Martina Kuntz
Telefon: 01525 67063 42
Martina.kuntz@jugendhilfestiftung.org
Stationäres Wohnen mit offenem Charakter mit 5 Plätzen nach §§ 27, 34 SGB VIII i.V.m. den §§ 35a Abs. 2 Satz 4, 41 Abs. 2 SGB VIII.
Das Angebot wendet sich an junge Frauen ab 15 Jahren mit dem Ziel, sie auf eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung vorzubereiten.
Das Angebot wendet sich an junge Frauen ab 15 Jahren mit dem Ziel, sie auf eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung vorzubereiten.
Junge Menschen, die im stationären Wohnen mit offenerem Charakter wohnen wollen, weisen in der Regel einen erhöhten pädagogischen und/oder therapeutischen Unterstützungsbedarf auf, der eine intensivere Begleitung und Betreuung erforderlich macht. Zugleich verfügen sie über ein grundlegendes Maß an Alltagsstruktur sowie über eine gewisse Selbstständigkeit, insbesondere in den Abendstunden. Ein zentraler Bestandteil dieser Alltagsstruktur ist die Fähigkeit, einer regelmäßigen und zukunftsorientierten Tätigkeit nachzugehen.
Die Angebote orientieren sich am individuellen Bedarf und werden von den Jugendlichen aktiv mitgestaltet. Zentrales Element der Beteiligung ist der wöchentliche Gruppenabend. Ziel ist die Förderung von Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und gesellschaftlichem Engagement.
Die Fachkräfte verfolgen eine beteiligungsorientierte Haltung und ermöglichen alters- und herkunftssensible Partizipation. Das Beschwerdeverfahren ist transparent gestaltet und wird bei Aufnahme erläutert.
Durch enge sozialräumliche Vernetzung mit Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden, Jugendämtern und weiteren Institutionen wird Integration und Teilhabe gefördert. Der pädagogische Alltag orientiert sich an realen Lebenswelten; Elemente der Erlebnis- und Kunstpädagogik stärken Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenz und persönliche Reife.
Ziel ist die Vorbereitung der Jugendlichen auf ein selbstständiges, verantwortungsbewusstes Leben in eigener Wohnform.
Die Hilfe orientiert sich an den individuellen Fähigkeiten und soll zur Selbstständigkeit in eigener Wohnung befähigen. Sie dient stets der Hilfe zur Selbsthilfe und umfasst:
• Hilfen und Unterstützung bezüglich der Versorgung
• Verselbständigung im Alltag/Aufbau und Einhalten einer Tagesstruktur
• Erarbeiten einer schulischen, beruflichen sowie realistischen Lebensperspektive
• Begleitung bei Behördengängen
• Einfinden in die Strukturen Deutschlands und Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung – Kulturelle und gesellschaftliche Integration
Die Eigenverantwortungszeiten sind wesentlicher Bestandteil der emanzipatorischen Bemühungen. Die Betreuungszeiten sind Montag bis Freitag von 06:30 bis 21:00 Uhr und Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr. An allen Wochentagen macht die Nachtbereitschaft pro Nacht einen Kontrollgang und ist jederzeit über Telefon erreichbar. An den Wochenenden ist eine Nachtbereitschaft vor Ort und ein pädagogischer Bereitschaftsdienst organisiert.
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